iXS-GDC #4 Thale

Die Saison geht nun allmählich zu Ende. Zum Finale des German Downhill Cups reisten Jasper, Jules und ich erst am Freitag Nachmittag an, da Jasper noch seiner Schulpflicht nachkommen musste. ;) Thale ist bekannt für seine super Orga, die dieses Jahr wieder spitze war, schnelle und dieses Jahr auch sehr staubige Strecke, sowie dem sehr langsamen Lift. Demnach schafften wir am Freitag nur zwei Abfahrten, was aber nicht weiter schlimm war, da wir das Wochenende vor dem Rennen schon ein wenig dort trainiert hatten.

Unsere FeWo war nigelnagelneu. Wir hatten das Gefühl, dass wir die Ersten wären, die dort drin wohnen. Die Reifenspuren haben wir wieder wegbekommen… ;)


Im Gegensatz zu letztem Jahr hatte sich der Streckenverlauf kaum geändert. Hier und da wurde noch eine kleine Schikane eingebaut, aber sonst blieb alles beim Alten. Im Training am Samstag Morgen hatte mich die letzte Schikane auch mal auserkoren, zu Boden zu gehen. Dabei wurde meine linke Handinnenfläche leicht geprellt.
Zum Seedingrun war ich mit Nils schon etwas früher oben. Wir fuhren uns auf einem kleinen Singletrail warm und wenig später kam ich genau pünktlich zu meinem Qualilauf, da ich sofort aufgerufen wurde. Den Run brachte ich bis auf zwei herbe Verbremser trotzdem sehr sauber runter.
Ich finde es immer wieder sehr erstaunlich wie stark sich eine Strecke nach dem Training, etlichen Hobbyfahrern und einigen Stunden später, wenn man seinen Seedingrun runterbringen muss, verändert hat …


Am Sonntag war das Aufstehen doch etwas schwieriger, da die Party am Vorabend einem noch in den Knochen (Magen?! ;)) steckte. Die zwei Trainingsläufe waren auch eher dürftig und ein Platten noch überflüssiger. Dennoch starteten Nils und ich wieder gut gelaunt, fuhren „unseren“ Singletrail und waren sehr optimistisch was unseren Lauf anging.
Bei dem kleinen Cornersprung kurz vorm Ziel bohrte ich meine linke Pedale ganz schön in den Boden, da ich in der Luft wieder weiter trat. Meinen Finalrun brachte ich trotzdem ganze drei Sekunden schneller hinunter. Am Ende hiess es für mich Platz 47. Während der letzten drei iXS-Downhillrennen konnte ich mich jedesmal um knapp 20 Plätze verbessern und bin sehr glücklich mit solch einem Saisonabschluss.

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