King Of Müggelz

Zwischen den großen Wettkämpfe nehmen Jasper und ich uns gerne mal ein Wochenende, um die kleineren Rennen abzuchecken. Das letzte Wochenende führte uns nach Berlin zu dem mittlerweile achten „King Of Müggelz“-Race, das immer zu Beginn der Saison stattfindet.
Für meinen Geschmack war der Sandboden nicht so rutschig, wie in Barr, machte aber die ein oder andere Section tricky. Die Streckenlänge mit gut 50 Sekunden war eher kurz, doch die zwischenzeitlichen Tretpassagen machten gefühlte 2min daraus. Das sprunglastige Streckenprofil forderte das ein oder andere Opfer, doch mittlerweile sind alle wieder wohl auf.
Der Samstag wurde fürs Training genutzt und wir reisten pünktlich an, um optimal trainieren zu können. Später stellte sich heraus, das auch ein Tag Training ausgereicht hätte, da wir nach ein paar Stündchen durch waren.
Optimistisch gingen wir am Sonntag an den Start, fuhren uns warm und ich hatte eine  Top5-Platzierung anvisiert. Allerdings verschob sich die Startzeit um gut eine Stunde und niemand wusste genau, wann er starten sollte und konnte sich somit nicht richtig vorbereiten. In meinem ersten „Best Of Two-„Run stürzte ich dann auch noch im Steinfeld und konnte den zweiten Run auch nur noch unkonzentriert zu Ende bringen. Die Zeitnahme wollte an diesem Tag auch nicht richtig funktionieren und so durfte ich noch mehrere Male nach den ersten Metern meines zweiten Runs wieder zurück an den Start.
Nach dem sehr durchwachsenen Wochenende, konnte man als Trostpflaster noch Carlo die Hand schütteln und neue Leute kennenlernen ;) – Mittwoch geht es an den Gardasee.

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