E34 Besichtigungstour

#tagfrei –> #spulen
So geschah es, dass ich mich heute morgen zur ZLS bequemte, um KZK zu organisieren. Mal wieder schlug ein E34, diesmal in Silber als Limo bei Mobile auf. Der Plan war es den aktuellen gegen Wertausgleich gegen die besagte Limo zu tauschen.
Die Dame beim Schildermacher konnte sich an mich erinnern, und räumte mir für zukünftige Kuchenbleche Rabatt ein.
Sponsor 2017: ZLS Hannover.
Hachja, ein Tag zum Sonneputzen.

Die KZK waren schnell montiert, während der E34 schon warm lief. Er stand jetzt fast zwei Monate und sprang wie eine 1 an. Zur Feier des Tages wurde auf der Hinfahrt nach Stade natürlich noch gewaschen, während ich den Sechsender durchs Alte Land manövrierte.

Werkstags gegen Mittag auf der BAB. Ich glaube das ist mit der Entspanntheit des flüssigen und zügigen Dahingleitens eines Sonnabend Abends oder Sonntag Morgens vergleichbar. Da kann der Fahrersitz glatt mal ein zwei Stufen weiter hinten eingerastet werden, während sich das hölzerne Knie ausstrecken darf.

Es ging also A7 –> A1 –> B3 –> Stade. Der dörfliche Autohändler des Vertrauens wurde von zwei auffallend unterschiedlich großen Männern betrieben. Der eine überragte mich um zwei Köpfe, während der andere gut ein Kopf kleiner war.

Die Limo stand auf den ersten Blick gut da. Im Vergleich zu meinem war der Lack quasi eine 2. Nur Schweller und Türkanten wurden schon laienhaft repariert. Die Fahrertür stellte sich auch als Zweite heraus, während mir erste Moosansätze hinter einer Zierleiste schon meine Entscheidung fallen liess.
Technisch stand er gut da. Bremsen ringsherum gut, Motor & Getriebe trocken, sprang 1a an – trotz der platten Batterie und langen Standzeit.

Ich liess das Auto Auto sein, bedankte mich und setzte Segel gen HH. Die kürzeste Strecke wurde gewählt: Übersetzen mit der Fähre nach Glückstadt.
Auf der Fähre ging es norddeutsch unkompliziert zu: Die Trucker signalisierten, dass man als PKW-Fahrer vorbei darf und sich dann auf der Fähre noch in eine Ecke quetscht. Keine Einweisung, kein Rumrangiere. Der Kassenwart kam per pedes zu einem ans Auto. Wer schlecht geparkt hatte: Pech – der konnte während der Fährfahrt nicht aus seinem Auto aussteigen. Uuund während die letzten Euros den Mann wechselten setze sich der Bock schon in Bewegung. Wer vorsichtig war, durfte auf der Fähre wie auf dem Spielplatz herumkraxeln.

Dröbbn dann über die BAB23 nach Hamburch zum Feierabendbier.

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