Operation Broken – Tag 1-2

Der Tag war gekommen. Nach mehrmaligem Verschieben konnte es endlich losgehen. Die KZK waren montiert, der Bock betankt, genug Wasser an Bord (für Mensch und Maschine) und dann ging es über Land nach Berlin. Ein Stück auf der BAB, aber Verkehr und Hitze nervten. Also geruhsam durch die Einöde.
Der zweite Lüfter dreht sich jetzt nach Schalterbetätigung für die Wurstcase-Situationen.

\“Ahh, wir fahren mal wieder Fahrrad – alle Jubel Jahre. Bremsbeläge ausbrennen. Zack, fertig: Wie neu!\“

Lagerfeuer, totes Tier und Bier, Auspufftuning nachts um halb 3. Shutteln, Fahrradfahren und meine Unachtsamkeit sorgten für Abriss des Rammschutzes. Fail!

Erkenntnis mit dem ersten richtigen Geländewagen im Gelände: Drehmoment 4 the win, eher langsam. Allrad hilft im weichen Sand enorm, sobald eine Steigung dazukommt, mehr Schwung oder Drehmoment.
Die Untersetzung erleichtert vieles. Difflocks wären gut, allerdings kommt man ohne schon sehr weit! Wir haben uns dieses Mal kein mal festgefahren!

Gegen Middach gings an See zum Badabada-machen. Mit Staub und Staub zurück über die BAB2 und Bundesstraßen.


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