spulen

Planking
Winterschlotze
Ruckartiges Durchtreten des Gaspedals
Otannebohm
Nächster Feiertag: 6.6.
Autobahnrevier markiert!
Kilometerjagd
Seit 2007: 873670
WannWas
2005Üben an LDs E34
2006Üben, üben, üben
2007Führerscheinschnellkursus in zwei Wochen
2008Ein Monat Australien – Bock auf Langstrecke
2009„Crazy German shuttle drivers“ (Kanada-Roadtrip mit Panne)
2010VW T5-Failreihe geht los
2011„Don’t be gentle – it’s a rental“ – Dauerfeuer mit Rennleitung im Nacken von Johannesburg nach P.E.
2012VW T5: Dritter ATM –> finally fixed
2013100.000km im Jahr – Rockstar Energy engraved
2014Einzelstück Hängerbau mit Einzelabnahme bestanden :D
2015Kauf: BMW E30 325i fürn Appel&Ei –> vgl. Preise 2022
2016Dauerfeuer von H nach DO. Keine Konkurrenz
2017Vmax 265
2018Angestellter bei der HFM (Entwicklung autonomfahrender Kleinbus)
2019Dauerfeuer 24h ‚um‘ Deutschland garkein Problem – für uns und den E34
2020BMW E34-Motorumbauplan
2021Weisheit bewiesen: „Einmal hinterm Stern, immer hinterm Stern.“ & Mein Beileid!
2022Erste Autorallys

Robustheit geht über Haltbarkeit hinaus -> Unterschiedlich starke Beanspruchung, ggf. von unterschiedlichen Besitzern überstehen robustere Autos länger/eher, als ’nur‘ Haltbare.

Endsieg: Autoerfahrungen & Besitz als Challenge: Mit einem S124 300D ist die Autobesitzkarriere vollendet und Einsicht/Vernunft eingetreten.

Den Zinken ausm Fenster halten
– Kiefernwald
– Sommerregen aufm Weizenfeld
– Hagebutten
– Frisch gemähte Landwiese
– Frisch asphaltierter Asphalt
– Abgase einer 2T-Vespa
– Abgase eines 4T-Moppeds mit Vergaser

  • Einen Audi – warum?
  • Quellen aus Funk&Fern
  • Arm im Fenster
  • Frontkratzer
  • Monster-Energy
  • Röbbajemacht
  • Strichliste

Klar wie Klo’s Brühe
FROG < OKF < ÜLF < FVF

Season’s over
VW Motorsport
BMW Schnitzer
VW Bus
MB: Kein T-Modell mehr
MB: Keine Schaltung mehr
MB: Kein Taxi mehr
Frontkratzer
BMW: Toyo-Mix

„We’ve reached the physical limits of driving – of tire safety, given road quality and traffic density for a save drive.“ (Alex Roy: argo.ai)

Haltbarsten: 1980er
Sparsamsten: 2000er
Image-sten: 1980er
Ausgereifsten: 1990er
Klapperigsten: 2000er
Verarbeitung: 2010er

  • NoGos:
  • Klappenauspuff
  • Pupsen/Pöppeln
  • Motorsound nach innen
  • Lautsprecher nach aussen
  • Abgase einseitig; aber links und rechts angedeutet
  • Wischer Transe
  • Starrachse Transe
  • Lenker sichtbar
  • Fake-Blenden größer als Puff
  • Fake-Lufteinlässe
  • BMW-Frontkratzer

Spiel: Welches Auto würde ich ‚hier‘ nehmen? (Autos die einen überholen)

Spiel: Wer sitzt hinterm Steuer? (Autos überholen)

Spiel: Welche Marke drückt/bedeutet was?

Peak of Autoentwicklung:
Als Fortbewegungsmittel: 1990er
Weil: Klassen-/markenübergreifend: Leise, komfortabel, Leistung, Platz, Wohlfühlumgebung, effizient/sparsam, robust
-> Haltbar sind alle mehr oder weniger.

Zitat des Jahrzehnts
„SUVs/Crossovers … it’s like wearing sweatpants, they’re comfortable but … it means you’ve given up!“ (Jonny Lieberman)

Future-Classics
BMW:
E46
E38
E39
Z3
MB:
W210
W208
R170
VAG:
Phaeton

DTM ’91 Overall Hannover-Wunstorf

„Krasseste“ Spuler?
– B3 – Herr Groeger
– Curves Magazin – Bogner
– Alle Bundesländer innerhalb 24h
– Alex Roy
– Wir?

powered by Axtstielerei

Klatan&Merch

  • ewig fährt entschleunigt
  • Mein Beileid
  • spuuulen!
  • 2WDFTW
  • 1000000
  • Wir fahren nach Oma: Oma fährt vor, wir hinterher.
  • Welcome to H – now please go home.
  • 1x*immer*
  • #mtbisdead
  • BMW: L-förmige Rückleuchten, Cockpit, Lenkrad, Sitzposition, runde Scheinwerfer, Reihe6, Hinterradantrieb
  • [OO=[][]=OO]
  • Ein Life im Wahn
  • Exfluencer der Influencer
  • Logoshirt
  • Logo auf Brusttasche

Sticker

Mein Beileid!
Fahr Zeug!
Der Gerät wird 365 Tage benutzt.
mfg ihre Axtstielerei

  • Kolerekos
  • Rexton
  • Koreanda
  • Ssangsangyingyangyong
  • Zappenduster
  • Pajero (vgl. Spanisch)
  • Tiguanente
  • Quatschei
  • RAV-nix
  • Nautilust
  • Nawigator
  • Ich-Mief
  • Eskaliert
  • Sharron
  • Schajenne
  • Pflaume
  • Mecki
  • Schmacks
  • Tkrass
  • Yeti
  • Jatz
  • Getz
  • Sonäjto
  • Ickniss
  • Tivoli
  • Ab
  • Poo-Joe
  • Picanto
  • Borat
  • Palisadefassade
  • Zündan
  • Fermentor – letzte Gärung

„90% der Autofahrer behaupten, sie seien ‚gute‘ Autofahrer“
Wie kommt man darauf?

  • Man fährt viel Auto
  • Man besitzt schon lange den Führerschein
  • Man hat ein tolles Auto
  • Man kommt besonders schnell/pünktlich an
  • Man hatte noch keinen Unfall
  • Man verbraucht besonders wenig Sprit
  • Man ist so und so alt/weiser als andere/weiss mehr/hat mehr Erfahrung im Fahren

Was heisst „gut“ im Kontext Autofahren?

  • Sicherer Autofahrer?
  • Besonders schnell am Ziel?

„90%“
Geht nicht – 90% der Menschen – 90% selbstreflektiv <> 90% sagen dann das Gegenteil?
Definition von „guter Autofahrer sein/gut Auto fahren zu können“

  • Auto als Werkzeug für etwas –> Autofahren als Fortbewegung von A nach B (beruflich, aus Spass, zwanghaft, in der Freizeit, etc.) –> Immer mit einem Ziel –> direkt oder indirekter Weg von A nach B
  • Autofahren als Teil des MIV –> Individualverkehr –> jeder fährt seinen Weg/Style
  • Auto=Fortbewegungsmittel –> Kosten<>Nutzen vgl. Preis/Leistung –> Kosten für den Transport von A nach B sind immer gegeben (Auto kostet auch Geld wenn es steht, bzw. sobald man Besitzer eines Autos ist, kostet es Geld –> auch wenn es steht (Versicherung, Steuer, Standschäden durch Nichtbenutzung –> Auto als Vebrauchsgegenstand –> Auto verbraucht sich selbst=altert/geht früher oder später kaputt)
  • Auto als Werkzeug für die Fortbewegung –> Werkzeug unterliegt Verschleiss –> kostet Geld in der Beschaffung und bei Benutzung (Verschleiss am Werkzeug selbst und am zu bearbeitenden/benutzenden Gegenstand –> Straßenverschleiss UND Verschleiss am Mensch (Körperhaltungsschäden, Ermüdung, Bekleidung, Nerven, …)
  • KFZ-Steuer als Nutzungsabgabe für die Infrastruktur
    —–> Autofahren kostet Geld –> Kosten möchte man gering halten (wer mehr Geld hat, bzw. die finanziellen Prioritäten anders gewichtet, kann sich ‚länger‘ eine Benutzung leisten)
  • Möglichst günstig Autofahren (Günstige Tankstelle suchen, günstige Autoversicherung, etc.) <> Möglichst schnell Autofahren/an sein Ziel kommen („Vollgas“/“Noch schnell rüber“/“Vordrängeln“ (ob das was bringt ist ein anderes Thema/wer wie stark (unbewusst/bewusst) die Gewichtung legt ist individuell)
    Skala: günstig<>teuer (Beobachtung: 90% der Autofahrer wollen günstig unterwegs sein –> sehen das Autofahren als Nutzen

–>’Komfort‘ als Attribut unwichtig (komfortabel unterwegs sein: Günstig<>Teuer / langsam<>schnell) –> Komfort immer in Relation zur persönlichen Stimmung/Haltung situativ/generell
–>’Sicherheit‘ als Attribut unwichtig (sicher unterwegs sein: Sicher für sich selbst / anderen gegenüber nachrangig –> Sicherheit immer in Relation zur persönlichen Stimmung/Haltung situativ/generell
–>’Sparsamkeit‘ als Attribut unwichtig (sparmsam unterwegs sein: Verhalten/Fahrweise hinterfragen quasi nicht gegeben –> Kritik an Spritpreisen anstatt Anpassung am einfachen Stellrad der Fahrweise
–>’Einstellung‘ als Attribut unwichtig (defensive Fahrweise/passend zum System Autoverkehr mit seinen Puzzleteilen/gesamtheitlich sein: „Ich will an mein Ziel“ als wichtigstes Ziel
——>Punkte seltenst erfüllt
Punkte nach Priorität damit das System läuft und alle gleichmässig fair/gut an ihr Ziel kommen (Nutzen für einen selbst/Nutzen für die Gesellschaft (Nerven, Straßenverschleiss), bzw. Nutzen für Umwelt (Verbrauch/Verschleiss)

  • System-optimiert: Vorausschauend, gleichmässig, defensiv, ruhig
  • Sicher: Antizipieren, Abstand, Relation der Geschwindigkeit zu anderen
  • Sparsam: Abstand, mitschwimmen, verschleissarm
  • Komfortabel: Für mich, für meine Mitfahrer („Wir wollen doch alle nur an unser Ziel kommen“)
    ———-> Je weniger Punkte erfüllt/stark gewichtet, desto schlechter! –> Autofahren im System (jeder ein Puzzleteil)
    ————–> Beobachtung/ErFAHRung: 90% der Autofahrer sind schlechte Autofahrer (Nächstes Analyse: Philipp-Thomas-Automarken-Fahr-Tabelle)

Philosophischer Endgedanke
Autofahren als System aus verschiedenen Puzzleteilen, vgl. Tetris (Aktion/Reaktion aufeinander): Je kooperativer, desto länger ohne Stau/Konflikten auf begrenztem Raum
„Wir wollen doch alle nur an unser Ziel kommen“ –> Teamwork/aufeinander abgestimmtes Verhalten/Fahren:
Utilitarismus
„Auf eine klassische Grundformel reduziert besagt er, dass eine Handlung genau dann moralisch richtig ist, wenn sie den aggregierten Gesamtnutzen, d. h. die Summe des Wohlergehens aller Betroffenen, maximiert.“
Fazit
„Gute“ Autofahrer fahren defensiv, vorausschauend, antizipierend, konstant, deutlich, gleichmässig.

„Lackfarbe irrelevant“
Nach einer Stunde in der prallen Sonne kletterte die Temperaturanzeige jeweils deutlich über die 50-Grad-Marke. Daher sollten Autofahrer niemals Kinder oder Tiere im Wagen im Sommer zurücklassen. „Unerheblich ist, ob es sich um ein weißes oder schwarzes Fahrzeug handelt“, ist außerdem eine ganz zentrale Aussage. Die ADAC Experten stellten keinen Unterschied in der Hitzeentwicklung abhängig von der Lackfarbe fest.

Was zumindest ein klein wenig hilft
Einen kleinen Effekt haben immerhin Wärmeschutzverglasung oder getönte Scheiben. Denn den größten Anteil bei der Hitzentwicklung im Auto haben die Fensterflächen. Deren Größe, der Einstrahlwinkel der Sonne sowie die Farbe des Innenraums haben einen starken Einfluss auf die Erwärmung. Auch Folien an den Fenstern schützen, indem sie das Sonnenlicht, das für die Wärme sorgt, reflektieren.

Wie man der Hitze im Auto trotzt
Immerhin hat der ADAC auch einige Tipps auf Lager, wie man sich zumindest vor der Hitze im Fahrzeug ein wenig schützen kann:
• Türen und Schiebedach des von der Sonne aufgeheizten Fahrzeugs öffnen und gut durchlüften
• Fenster und Schiebedach schließen, wenn die Klimaanlage anfängt zu wirken
• Zu Fahrtbeginn die Lüftung auf die höchste Stufe stellen
• Beim Parken eine Sonnenschutzmatte auf die Windschutzscheibe legen
• Auf Ledersitze ein Handtuch legen – der Bezug heizt sich stark auf.